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Die Firma ptec mit Sitz in Linz/Leonding bietet hochwertige Radarwarner, Laserblocker, Xenon Nachrüstsätze und Led im Shop an. Wir haben folgende Radarwarner und Laserblocker lagernd. Beltronics Sti R Plus - Beltronics 975e (966-997) -Valentine one - Antilaser Priority (ALG9 RX) - Escort 9500 IX - Genevo one - und Alert Road Stealth 3. Bei Xenon sind alle Größen lagernd wie H7 - H1 - H3 - H4 - H8 - H9 - H10 - H11 - H12 - H13 - HB3 9005 - HB4 9006 - D2S - D2R - D1S und bei LED H7 - H4 - HB3 9005 - HB4 9006 und H11.

   



Sind Radarwarner legal?

   

Radarwarner – erlaubt oder verboten?
Bei Radarwarner die aktive Radargeräte mittels Funkwellen anzeigen, handelt es sich um Funkanlagen iSd § 3 Z3 FTEG bzw. iSd § 3 Z6 TKG 2003.

In-Verkehr-Bringen
Gemäß FTEG dürfen Funkanlagen „in das Bundesgebiet verbracht, besessen, gelagert, verkauft, veräußert, verschenkt usw. werden, ohne dass hierfür eine gesonderte fernmeldebehördliche Bewilligung gefordert werden dürfte“.

Inbetriebnahme
Die Beurteilung der Rechtslage gestaltet sich in diesem Punkt etwas schwierig.
Gemäß § 74 Abs.1 TKG sind Errichtung und Betrieb einer Funkanlage nur mit Bewilligung zulässig, welche zu erteilen ist, wenn gemäß § 83 TKG kein Ablehnungsgrund vorliegt.

Durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) können jedoch bestimmte Gerätearten bzw. Gerätetypen durch eine Verordnung für generell bewilligt erklärt werden. Eine derartige Verordnung wurde 2003 erlassen, die eine Bewilligung zum Betrieb unter anderem von Funkanlagen der Klasse 1 gemäß FTEG erteilt.

In diesem Zusammenhang entsteht eine Unstimmigkeit, die bis dato ungeklärt ist.


Was ist was ???

 

mobile Radargeräte - dabei hilft ein Radarwarner (mobiler oder festeingebauter Radarwarner)
     

      

Feste oder fixe Radargeräte - dabei hilft ein Radarwarner (noch besser Radarwarner + GPS - mobiler o. festeinbau Radarwarner)

      


Laserpistole - dabei hilft ein Laserwarner (nur bedingt) - noch viel besser - Laserblocker (100%er Schutz)

  
 
Lichtschranke - nur in Deutschland - keine Warnung möglich




Wie erkenne ich eine Zivilstreife ?


spezielle Funkantenne
Die meisten Fahrzeuge für Geschwindigkeitsmessungen haben ein Funkgerät an Bord. Es handelt sich dabei meist um Geräte im 2-Meter-Band. Mir ist z. B. die Frequenz 152,61 MHz bekannt. Manche Fahrzeuge verfügen allerdings auch über ein normales C- oder D-Netz-Funktelefon.
abgedunkelte Scheiben
Sieht zwar cool aus, besonders bei Kombis und Kastenwagen versteckt sich aber häufig ein Meßgerät bzw. das Meßpersonal dahinter.
Sonnenschutzrollos an Windschutz- und/oder Heckscheibe
Dienen dem gleichen Zweck.
zweiter Innenspiegel
(wie bei Fahrschulautos). Sieht man oft bei Zivilfahrzeugen der Polizei. Bei Messungen mittels Videowagen müssen nämlich i.d.R. zwei Beamte anwesend sein (einer fährt und der andere bedient das Meßgerät).
im Winter sauberes Fahrzeug
inmitten schneebedeckter oder schmutziger Fahrzeuge. Wenn man Glück hat, sieht man die Besatzung des Meßfahrzeuges noch die Scheiben freimachen ;-)
vollgeladener Kofferraum bei Kombis
Es könnte sich um ein Meßgerät handeln bzw. dieses ist in dem Krempel versteckt. Man kann auch gelegentlich beobachten, daß Meßfahrzeuge diverse Plüschtiere etc. auf der Hutablage liegen haben, um das Hetzfahrzeug als harmlose Familienkutsche zu tarnen. Sehr fies!
daumengroße Erhöhungen auf dem Armaturenbrett/Hutablage
Oft bei Video-Meßfahrzeugen auf der Autobahn zu entdecken; hierunter verbirgt sich eine Videokamera!
schwarzer, rechteckiger Kasten auf der Hutablage
Bei Polizeifahrzeugen, die im Fahrzeugstrom mitfahren, ist dies ein Display, welches (wenn eingeschaltet) den Schriftzug "STOP - POLIZEI" darstellt.

Radarfrequenzen in Österreich und Europa
In Österreich werden Verkehrsradargeräte mit unterschiedlichen Radarfrequenzen eingesetzt. Hauptsächlich wird die Multanova6F eingesetzt. Die verschiedenen Frequenzen werden in Frequenzbändern eingeteilt (Ka-Band, K-Band...) 
Frequenzen in Österreich (Radarwarner)
Ka - Band
Das am häufigsten verwendete Radargerät ist in Österreich die Multanova 6F. Dieses Geschwindigkeitsmessgerät sendet auf folgender Frequenz:
Frequenz: 34,3 GHz ± 100 Hz --> Ka-Band
K - Band
Seit den letzten Jahren werden auch verstärkt Radargeräte der Marke Siemens ERS 400 eingesetzt. Diese sind vor allem im Raum Mödling anzutreffen, allerdings nur in stationärer Form.
Frequenz: 24,125 GHz --> K-Band
Früher wurde noch mit einer Traffipax micro speed 09 gemessen. Dieses Messgerät wird heutzutage jedoch nicht mehr eingesetzt. Dieses Radargerät würde auf einer Frequenz von 13,450 GHz senden, also auf Ku-Band.
Frequenzen in Deutschland (Radarwarner)
Ka - Band
In Deutschland wird ebenfalls hauptsächlich die Multanova 6F eingesetzt. Dieses Geschwindigkeitsmessgerät sendet auf folgender Frequenz:
Frequenz: 34,3 GHz ± 100 Hz --> Ka-Band
K - Band
Häufig wird in Deutschland auch mit Radargeräten der Firma Traffipax gemessen. Eingesetzt werden Traffipax speedophot und speedophot II. Beide senden auf folgender Frequenz:
Frequenz: 24,125 GHz --> K-Band
Frequenzen in der Schweiz (Radarwarner)
Ka - Band
Hauptsächlich wird auch in der Schweiz Messgeräte von Multanova eingesetzt.
K - Band
Eingesetzt werden im K - Band Traffipax Speedophot und Speedophot II, Gatso Radar Type 24, Siemens ERS 400 und Radarlux Tempocam
Häufig wird auch der Traffic Observer in der Schweiz eingesetzt, dieser arbeitet jedoch mit Lasertechnologie und sendet bei einer Wellenlänge von 904 nm.
Frequenzen in Italien (Radarwarner)
Ka - Band
K - Band
Frequenzen in Ungarn (Radarwarner)
Ka - Band
K - Band
Ku - Band
Frequenzen in Tschechien (Radarwarner)
Ka - Band
Frequenzen in Slowenien (Radarwarner)
Ka - Band
Frequenzbandbezeichnung (Radarwarner)
X - Band: 8,2 - 12,4 GHz
Ku - Band: 12,4 - 18 GHz
K - Band: 18 - 26,5 GHz
Ka - Band: 26,5 - 40 GHz

Radarwarnertest 2013

12 Geräte im Radarwarnertest
Anfang des Jahres 2013 hat eine kleine Gruppe von
www.radarforum.at 12 verschiedene Radarwarngeräte getestet und in einem Testbericht zusammengefasst. Es wurden sowohl Festeinbaugeräte als auch mobile Warner im Radarwarnertest verglichen.

Die Testfahrten wurden an einer stationären Radarbox und unter identischen Bedinungen durchgeführt. Schnell zeigte sich im Test welche Geräte in Österreich etwas taugen und welche nicht. Gerade in Österreich, wo Radarmessungen von hinten durchgeführt werden und das Heck fotografiert wird, benötigt man hochwertige Radarwarner die die Radarsignale rechtzeitig erfassen. Zudem wird ein Radargerät (Multanova 6F) eingesetzt, das mit einer sehr schwachen Sendeleistung abstrahlt.

Zusätzlich zu diesem Radarwarnertest ist Ihnen auch noch unsere Entscheidungshilfe bei der Auswahl Ihres Radarwarner behilflich.

Testbericht und Ergebnisse
Hier finden Sie die Auswertungen von den Testfahrten und die Testsieger:

Radarwarnertest Tag1 DurchschnittRadarwarnertest Tag2 Durchschnitt

Shadow-Stealth Produkte als Testsieger!
Als deutlicher Sieger des Radarwarnertest 2013 hebte sich der
Stealth3-basic und Shadow3-basic von der breiten Masse ab. Der Stealth3-basic ist somit ein absolutes Preis/Leistungswunder.

Mobile Radarwarner im Vergleich
Bei den portablen Radarwarngeräten konnte der
Escort 9500ix Euro den Vergleichstest gewinnen. Auch die zustätzlichen Features wie K- und Ka-Band-Segmentierung, GPS-Warnung, updatefähig per USB usw. sprechen für den Escort 9500ix Euro als mobilen Radarwarner.


Wie funktioniert eine ......?

Radarmessung
Die Radarmesstechnik basiert auf dem durch Christian Doppler entdeckten “Dopplereffekt”. Beim Messen der Geschwindigkeit wird ein Radarstrahl auf das Fahrzeug ausgestrahlt. Ein Teil der Radarwellen wird dabei reflektiert und durch eine Antenne wieder empfangen. Als Sender und Empfänger fungiert eine Parabolantenne. Das Radargerät kann anhand des Frequenzunterschiedes zwischen den ausgesandten und reflektierten Strahlen die Geschwindigkeit messen. Je nach Aufstellungsort der Radarbox kann es zu unterschiedlichen Vorwarnzeiten kommen. Besonders bei Messungen von hinten ist die Vorwarnung nur von Reflektionen abhängig.

 

Lasermessung
Lasermessgeräte arbeiten mit Infrarotlichtimpulsen. Dabei werden vom Gerät mehrere Lichtimpulse hintereinander ausgesendet, diese werden vom jeweiligen Gegenstand reflektiert und wieder vom Gerät empfangen. Aus der zeitlichen Differenz bis zum ersten Eintreffen des reflektierten Strahles wird die Entfernung berechnet. Aus den folgenden reflektierten Strahlen wird die Änderung der Entfernung gemessen und daraus die Geschwindigkeit.

Radarwarngeräte können zwar auch vor Lasermessung warnen, jedoch dauert eine Messung mittels Laserpistole ungefähr 0,3 Sekunden. Einen geeigneten Schutz vor Lasermessungen bieten lediglich Laserstörer wie zum Beispiel AntiLaser G9 RX2.

Abstandsmessung
Bei einer Messung des Sicherheitsabstandes wird der Abstand der Radaufstandspunkte der Vorderräder der beiden Fahrzeuge gemessen. Von diesem Wert wird der Radstand des vorausfahrenden Fahrzeuges abgezogen. Dadurch erhält man den genauen Sicherheitsabstand in Meter. Der hintere Überhang des vorderen Fahrzeuges, sowie der vordere Überhang des zu messenden Fahrzeuges werden nicht berücksichtigt und wirken sich somit zugunsten des Lenkers aus. Die Messung erfolgt mit mehreren Kameras auf einer Brücke und kann von einem Radarwarngerät nicht detektiert werden.

Provida (Zivilfahrzeuge)
Das Police-Pilot-System, oder auch ProViDa (Proof Video Data System) genannt, misst die Durchschnittsgeschwindigkeit des vorausfahrenden Fahrzeuges. Das Messgerät ProViDa misst dabei die Eigengeschwindigkeit des Messfahrzeuges mittels digitalem, geeichtem Tachometer. Durch eine Nachfahrt mit annähernd gleichbleibendem Abstand wird auf die Geschwindigkeit des zu messenden Fahrzeuges geschlossen. Eine Detektion von Provida-Fahrzeugen mittels Radarwarngeräten ist nicht möglich.

Section Control
Die Section Control dient zur Überwachung der Geschwindigkeit auf einer bestimmten Wegstrecke. Diese Anlage misst im Unterschied zu einer Radaranlage nicht die Spitzengeschwindigkeit sondern ermittelt die Durchschnittsgeschwindigkeit einer bestimmten Strecke. Das Fa

Radarfrequenzen

Hier erfahren Sie welche Radarfrequenzen und Einstellungen für Österreich und Europa optimal sind, um möglichst ohne Fehlalarme entspannt fahren zu können.

Radar Ka-Band (Radarwarner)
Das Ka-Band reicht bei den meisten Radarwarner von 33.4 bis 36.0 GHz. Für Österreich wird jedoch nur der Bereich um 34.3 GHz benötigt. Diese Frequenz wird von dem in Österreich hauptsächlich eingesetzten Geschwindigkeitsmessgerät Multanova 6F verwendet. Um die Scanzeiten gering zu halten, aktivieren Sie deshalb nur jenen Frequenzbereich der benötigt wird.

Radar K-Band (Radarwarner)
Das K-Band wird neben Geschwindigkeitsmessgeräten auch bei Türöffnern, Abstandsregelsystemen in Premiumfahrzeugen, Verkehrszählgeräten etc. eingesetzt. Da jedes Radarsignal gleich ist, kann ein Radarwarner nicht unterscheiden, ob das eingehende Signal von einem echten Geschwindigkeitsmessgerät kommt oder von anderen Geräten.

In Österreich wird das K-Band äußerst selten eingesetzt (z.B: in Wels) und kann deshalb deaktiviert bleiben.

Laser
Radarwarner können zwar auch vor Lasermessung warnen, jedoch dauert eine Messung mittels Laserpistole ungefähr 0,3 Sekunden. Einen geeigneten Schutz vor Lasermessungen bieten lediglich Laserstörer wie zum Beispiel der AntiLaser Priority.Dieser verhindert eine Lasermessung ohne Fehlercodes und schaltet sich nach mind. 4 Sekunden automatisch ab.

Wie funktioniert ein Laserblocker ?

Ein Laserblocker verhindern eine Messung mittels Laserpistole effektiv und zuverlässig. Die Geräte arbeiten alle in gleicher Weise, es werden störende Signale vom Fahrzeug ausgesendet die wie eine Schutzwand vor dem Laserstrahl der Messpistole schützen.